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1 Petrus 1:3

Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten.
1 Johannes 4:16

Wir haben jedenfalls erkannt, dass Gott uns liebt; und wir glauben an seine Liebe. Gott ist Liebe und wer in der Liebe lebt, der lebt in Gott und Gott lebt in ihm.
Römer 15:13

Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.
Joh 3,16

Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat.
Joh 11,25

Jesus erwiderte ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt,

Du bist qualifiziert.

Wir Christen sind reich beschenkte Menschen. Jesus hat uns von unserem alten Leben befreit und uns zurück in die Gemeinschaft mit Gott gebracht. Deshalb können wir als Christen nicht mehr gedankenlos unser Leben führen. Indem wir Jesus kennengelernt haben, veränderte sich unser Leben gewaltig. Jetzt leben wir für Jesus, denn wir gehören ihm und ein Herz, das für Jesus schlägt, macht auch einen Unterschied in dieser Welt. Diese Begegnung wünschen wir jedem Menschen.

Jesus hat jedem Menschen auch Gaben gegeben und diese einzusetzen macht Spaß und erfüllt unser Leben. Lass diese Gaben nicht herumliegen. Du bist qualifiziert. Du bist begabt worden. Darum handle.

Setze deine Gaben treu ein, bleibe Jesus gehorsam und mache mit, doch vor allem vertraue Jesus, dass er dir die Kraft schenkt. Denn er beschenkt uns gerne und mit ihm kannst du mutig deine Gaben einsetzen. Er hat dich qualifiziert.

Jesus hat dich befreit, er hat dich begabt und er wird auch dein Handeln segnen und belohnen.

Psalmen:

Psalm 143:8

Lass mich am Morgen hören deine Gnade denn ich hoffe auf dich. Tu mir kund den Weg,den ich gehen soll;denn mich verlangt nach dir.

Sprüche 3 3:4

Gnade und Treue sollen dich nicht verlassen.Hänge meine Gebote an deinen Hals und schreibe sie auf die Tafel deines Herzens,so wirst du Freundlichkeit und Klugheit erlangen,die Gott und den Menschen gefallen.

Kolosser 3:14

Über alles aber zieht an die Liebe, die da ist das Band der Vollkommenheit.

1 Johannes 4:19

Lasst uns lieben, denn er hat uns zuerst geliebt.

1 Korinther 13:13

Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.

23. Psalm: "Psalm vom guten Hirten"

Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser.
Er erquicket meine Seele und führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.
Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.
Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.
Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.

"Segen"

Der Gottesdienst endet stets mit dem Segen. Der Pfarrer wendet sich der Gemeinde zu und hebt die Hände.
Die Gebärde will sagen: Gott legt seine Hand auf dich. Gott hält die Hand über dir und sagt dir für dein Leben Schutz und Hilfe zu.
Als Segensworte wird meist der Segen des Aaron, der Bruder von Mose, gesprochen: "Der Herr segne dich
und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir Frieden."
Das Kreuzeszeichen am Ende des Segens durch den Pfarrer unterstreicht noch einmal die Bedeutung, dass der Frieden mit uns Menschen Gott seinen Sohn gekostet hat.
Die Welt schaut sehr viel besser aus wenn wir bewusst mit Gottes Segen leben und diesen Segen in unserem Alltag weiter wirken lassen! An Gottes Segen ist alles Tun gelegen.

Predigten:

Hilfe bei der Kindererziehung, eine freundliche Arbeitsumgebung, Heilung für Kranke? Es ist natürlich gut für diese Dinge zu beten. Bitte bete weiterhin für die praktischen Herausforderungen die auf andere zukommen, für Hilfe im Alltag, für Heilung für kranke Menschen. Doch schauen wir was Paulus sein Anliegen für die Kolosser ist. Was auf seiner Prioritätenliste ganz oben ist. Was er ihnen in ihrer Situation am allermeisten wünscht. Dass ihr erfüllt werdet mit der Erkenntnis seines Willens in aller geistlichen Weisheit und Einsicht ? Sie sollen ganz voll davon werden zu sehen, was Gott will. Hier geht es nicht darum, dass sie wie ein Hellseher immer sehen was Gott gerade in ihrer Situation will. Nein, es geht darum Gott zu kennen. Zu wissen, was Gott will und ihm wichtig ist.

Paulus betet, dass die Kolosser ganz voll davon werden, dass sie Gott kennen. Ein guter Vergleich ist eine Ehe. Was wünscht man einer Ehe mehr als alles andere? Dass sich die Partner immer besser kennenlernen und sich lieben. Dann tut man was dem Partner gefällt und dann wird diese Ehe wachsen. So ist es auch mit unserer Beziehung mit Gott, wenn unsere Kirche ihn immer besser kennt und liebt dann werden wir so leben können, dass es Gott gefällt und es werden viele gute Werke geschehen und die Sehnsucht dannach Gott noch besser kennen zu lernen wird wachsen. Dann werden die Christen gestärkt sein in schweren Zeiten auf den Herrn vertrauen. Denk mal darüber nach: Wenn Gott unser Gebet um Hilfe bei der Arbeit oder Heilung für Kranke erhört und eingreift, dann ist das schön und hilfreich, aber wenn ein Mensch Gott noch besser kennenlernt und in der Beziehung zu Gott wachsen darf, dann ist das noch viel schöner und hilfreicher und zwar für das ganze Leben. Es gibt nichts liebevolleres als einem Menschen zu helfen Jesus besser kennenzulernen. Deshalb ist dieses Gebet so cool und so wertvoll und so gut. Deshalb ist dieses Gebetsanliegen Paulus seine erste Priorität für sie. Alles andere was Paulus jetzt noch bittet gründet darin, dass sie ganz voll davon werden Gott zu kennen.

2. Paulus betet für Wachstum
10 damit ihr des Herrn würdig wandelt und ihm in allem wohlgefällig seid: in jedem guten Werk fruchtbar und in der Erkenntnis Gottes wachsend, 11 mit aller Kraft gestärkt gemäß der Macht seiner Herrlichkeit zu allem standhaften Ausharren und aller Langmut, mit Freuden, Paulus bittet um große Dinge. Er betet für Wachstum. Er will nicht nur, dass sie irgendwie durchhalten und weiterhin am Sonntag in die Kirche kommen, sondern er will mehr für sie. Er betet, dass sie ERFüLLT werden mit der Erkenntnis seines Willens mit ALLER geistlichen Weisheit und Einsicht, in ALLEM wohlgefällig, zu JEDEM guten Werk, zu ALLEM standhaften Ausharren, ALLER Langmut. Es ist ein Gebet, dass alles von Gott erwartet, keine Brotkrümel. Paulus betet zuerst für sie, dass sie würdig wandeln. Wandelst du würdig? Die Frage ist nicht ernst gemeint, weil sie nichts bringt außer dass man sich schlecht fühlt. Die Antwort bringt viel mehr. Sie ist ein klares Nein! Aber auch ein Ja. Keiner von uns ist vollkommen und entspricht dem Standard den Gott für ein Leben das seiner würdig ist gesetzt hat, aber erstens spricht er uns durch seinen Sohn Jesus würdig und er macht uns auch immer würdiger. Er formt uns mehr und mehr zu einem Menschen der ihm gefällt und er wirkt viele gute Werke durch uns. Was für eine gute Bitte. Mach uns mehr und mehr zu Menschen die dir gefallen. Segne unsere Gemeinde, dass wir viele, viele gute Werke tun dürfen und ein großer Segen für andere sind.

Respekt und Anerkennung

Ich bete oft einfach nur für Hilfe und für Kraft wenn es Probleme gibt. Paulus hat größere Worte: ALLEM standhaften Ausharren und Durchhalten. Er betet für die Kolosser, dass sie durchhalten komme was wolle. Das brauchen wir. Aber auch bei uns in den Gemeinden gibt es Herausforderungen. Es gibt Leid, es gibt Versuchungen. Wie gut ist es einfach dafür zu beten, dass wir standhaft bleiben und durchhalten, ja Paulus fügt sogar hinzu: Mit Freude. Das ist herausfordernd, doch das ist das schöne am Leben mit Jesus. Wenn wir zu ihm gehören haben unsere Tränen nicht das letzte Wort, sondern sie sind oft mit Freude vermischt. Er schenkt aufatmen. Er schenkt Kraft zur rechten Zeit und er zeigt eine neue Perspektive.

Nimm dir kommende Woche Zeit und bete dieses Gebet für deine Gemeinde und für Menschen die dir am Herzen liegen. Und auch wenn du für einen Menschen um Heilung, um Hilfe oder um Segen bittest, dann bete für diesen Menschen auch, dass er erkennt was für einen Schatz er in der Beziehung zu Jesus hat und dass er Jesus noch besser kennenlernen darf und wachsen darf in seinen Werken, in seiner Geduld, in seiner Sehnsucht danach Gott zu gefallen. Bete dieses Gebet doch auch für dich. Lasst euch vom Gebetsleben des Paulus inspirieren und übernehmt es in eure eigenen Gebetsgewohnheiten. Paulus hat noch einen anderen Punkt auf seiner Gebetsliste, allerdings nicht um Wachstum, sondern darum, dass sie nicht vergessen.

3. Paulus betet dafür sich dankbar zu erinnern
12 indem ihr dem Vater Dank sagt, der uns tüchtig gemacht hat, teilzuhaben am Erbe der Heiligen im Licht. 13 Er hat uns errettet aus der Herrschaft der Finsternis und hat uns versetzt in das Reich des Sohnes seiner Liebe, 14 in dem wir die Erlösung haben durch sein Blut, die Vergebung der Sünden. Eine Gemeinde die Gott kennt erinnert sich immer wieder dankbar daran was Jesus für uns getan hat. Er bittet, dass sie immer wieder dafür danksagen, dass ihre Namen fest bei Gott stehen. Es gibt ewiges Leben. Ein Erbe das für uns bereitsteht für alle Ewigkeit. Dieses Leben ist nur vorübergehend und dieser Körper wird eines Tages versagen, aber das braucht uns keine Angst zu machen, denn das beste kommt erst. In Vers 13 beschreibt Paulus das Leben ohne Gott mit Finsternis, dass ist so treffend, denn das erste was Finsternis auszeichnet ist, dass man nichts sieht. Man ist blind. Blind dafür, dass es ein Leben mit Gott gibt, blind dafür, dass man vor dem gerechten Gott nicht bestehen kann, ja sogar blind dafür, dass man blind ist. Denn in dieser Herrschaft der Finsternis wie Paulus es auch nennt, da sind Menschen drin die glauben, dass sie sehen und sind doch blind für alles was außerhalb von ihnen passiert.

Sie können nicht sehen, dass es in ihrem Leben nicht darum geht was sie tun, sondern was Jesus getan hat, sie können nicht sehen was Gut und Böse ist, sondern machen sich ihren eigenen Maßstab, sie können nicht sehen was Leben gibt, sondern glauben das Leben in sich selbst zu finden. Doch wenn ein Mensch von Gott in das Reich seines Sohnes versetzte wird, dann sieht er, dann sieht er mehr als nur sich selbst. Dann sieht er, dass es um jemand anderen geht: Um Jesus Christus und dadurch, dass wir Jesus sehen, sehen wir uns auch selbst im richtigen Licht. Dann sehen wir wie viel Jesus am Kreuz getan hat. Er hat alles, dass uns von Gott trennt, jedes böse Werk und jeden bösen Gedanken ans Kreuz genagelt und mit seinem Blut für die Vergebung dieser Sünden bezahlt. Das feiern wir Christen und darum geht es in diesem Gebet, dass wir nicht vergessen immer wieder dankbar dafür zu sein, dass unsere Namen im Himmel eingetragen sind und wir Vergebung unserer Sünden haben, aus dem Reich der Finsternis befreit worden sind und jetzt schon im Reich von Jesus leben.

Abschluss
Ja, um diesen Jesus geht es und er soll immer mehr in den Mittelpunkt rücken und ich bin davon überzeugt, dass es keinen besseren Abschluss gibt, als jetzt schon den Predigttext für den nächsten Sonntagsnachmittagsgottesdient zu lesen: 15 Dieser (Jesus) ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene, der über aller Schöpfung ist. 16 Denn in ihm ist alles erschaffen worden, was im Himmel und was auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, seien es Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Gewalten: alles ist durch ihn und für ihn geschaffen; 17 und er ist vor allem, und alles hat seinen Bestand in ihm. 18 Und er ist das Haupt des Leibes, der Gemeinde, er, der der Anfang ist, der Erstgeborene aus den Toten, damit er in allem der Erste sei. 19 Denn es gefiel Gott, in ihm alle Fülle wohnen zu lassen 20 und durch ihn alles mit sich selbst zu versöhnen, indem er Frieden machte durch das Blut seines Kreuzes - durch ihn, sowohl was auf Erden als auch was im Himmel ist. (Col 1:15-20 SCL) Setzen wir das gehörte um und beten wir gemeinsam für unsere Angehörigen, Arbeitskollegen und unsere Glaubensgemeinschaft.

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Wir sind Menschen, die christliche Inhalte und Gedanken weitergeben. Wir sind in ganz österreich und Bayern tätig und laden gerne zur Mitarbeit ein, um diese Homepage noch interessanter zu machen. Wir führen ein Leben mit christlichen Grundwerten, das auch in der Geschäftswelt immer mehr an Bedeutung gewinnt.

Dr. Hans Berger und Kurt Berger
Landstraße 3
A-4615 Holzhausen
Email: berger@awz.at

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Es freut uns mit herzlichen und gläubigen Menschen zusammen zu arbeiten und die Gemeinschaft mit Gott zu erleben. Als Familienunternehmen erschaffen wir Arbeitsplätze mit Weitblick.

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